Die Kampfkunstschule Eisheuer in Landshut führt auch dieses Jahr einen Selbstverteidigungslehrgang durch.
23.02.2025
Top Trainer in einer super Lokation.
Sehr empfehlenswert.
Die Kampfkunstschule Eisheuer in Landshut führt auch dieses Jahr einen Selbstverteidigungslehrgang durch.
23.02.2025
Top Trainer in einer super Lokation.
Sehr empfehlenswert.
Ab dem 02. Oktober findet unser Selbstverteidigungstraining in Peiting statt.
OKTOBER:
Dienstag von 19:00 Uhr bis 20:30 Uhr
Donnerstag von 19:30 Uhr bis 21:00 Uhr
AB NOVEMBER:
Dienstag von 20:30 bis 21:30 Uhr
Donnerstag von 20:30 Uhr bis 21:45 Uhr
Auch in 2024 wurde im Januar das neue Trainingsjahr 2024 eröffnet.
In gemütliche „kroatischer“Atmosphäre konnten alle Trainigsteilnehmer und Förderer sowie ihre Familien gemütlich schlemmen. der 1. Vorstand Karl Jesberger blickte in das Jahr 2023 zurück und schilderte kurz den aktuellen Stand des Vereins.
Es gilt nicht die Asche zu bewahren sondern das Feuer weiterzugeben. Nur Worte? Bestimmt nicht.
2024 sind wieder verschiedene vereinsinterne Lehrgänge geplant und natürlich auch Lehrgänge und Seminare externer Stilarten vorgesehen.
Karl dankt allen Trainern für ihre Leistungen und wünscht allen Ronin ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2024.
Alle Alters- und Leistungsklassen waren vertreten.
… richtete die Kampfkunstschule Eisheuer einen SV-Lehrgang der Sonderklasse aus: In drei Trainingseinheiten wurde den Teilnehmern Kenntnisse und praktische Grundlagen realistischer Angriffs- und Verteidigungssituationen vermittelt.
Die Gruppe der Ronin und Schongau waren natürlich dabei:
Tolga Jesberger und Karl Jesberger Junior in weiß, Judokas aus Peiting konnten paralell an einem Kykokushin Budo Kai Kinder Training, geleitet durch Andrea Eisheuer, teilnehmen. Ganz rechts im Bild Schihan Eisheuer im Räuberzivil….

Mehr als sechzig Teilnehmer unterschiedlichster Kampfsysteme – einige sogar aus Frankreich – hatten sich eingefunden, um sich von praxiserfahrenen Kampfkunstexperten unterweisen zu lassen.
Karl und Wolfi haben gut lachen
Die ersten eineinhalb Stunden leitete Karl Jesberger, Spezialist für Schuss- und Stichwaffen. Da diese aufgrund des derzeitigen gesellschaftlichen Umbaus immer öfter angewendet werden, ist es wichtig, bereits im Vorfeld zu erkennen.Hier lag der Schwerpunkt bei Hieb- und Stichwaffen.
Durch den nächsten Teil mit zwei Stunden führte Joachim-Dieter Eisheuer. Er spezialisierte sich in dieser Trainingseinheit auf die sogenannte „Alltagsgewalt“. Ein weites Gebiet, das von Stand- bis Wurf- und Bodenaktionen bis zum Einsatz von Waffen nahezu alles umfasst.
Michael wehrt gekonnt einen Kniestoß mit dem Bauch ab
Zitat Eisheuer: „Ihr müsst die Stimmung, die Gefahr, spüren. Nur sehr selten kündigt sich ein Angriff nicht an. Und vor allem: Der Angriff erfolgt auf eine Weise, die wir nie geübt haben. Ihr müsst mit den euch zu Verfügung stehenden Werkzeugen, den Techniken, improvisieren können wie ein guter Musiker mit den Harmonien.“
Auch am Tisch geht es munter weiter
Den dritten Abschnitt mit eineinhalb Stunden führten Jesberger und Eisheuer gleichzeitig, aber in getrennten Räumen. Die Teilnehmer wurden in zwei Gruppen geteilt. Gruppe Jesberger: Straßensituationen, Gruppe Eisheuer: Kneipendiskussion-Nach der Hälfte der Trainingszeit wurden die Gruppen gewechselt.
Das gemütliche Zusammensein im Anschluß im Speiserestaurant „Wintergarten“, hatte Andrea Eisheuer, wie immer hervorragend organisiert.
Danke Andrea und Danke Dieter für diesen tollen Lehrgang und für eure Freundschaft.
Im Februar 2024 findet der Einsteigerkurs 2024 statt.
Alle die sich für realistische Selbstverteidigung und Selbstbehauptung interessieren sind eingeladen. was wird benötigt? Saubere nicht zu teure Kleidung und Hallenturnschuhe.
Anbei die wichtigsten Punkte:
| Trainingsort | Weinstraße 22-24
Kellergeschoss Bellezza Athletik 86956 Schongau |
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| Termine: | Donnerstag den 15.02.2024
Donnerstag den 22.02.2024 Donnerstag den 29.02.2024 |
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| Info | Karl Jesberger Mobil 0170-7881195 Email karl.jesberger@web.de www.ronin-ev.de |
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| Lehrgangsgebühr | 20,00 €
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| Meldeschluss | 10.02.2024 | |
| Teilnahme | Ab 16 Jahre (Minderjährige mit Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten) | |
| Veranstalter und Ausrichter lehnen jegliche Haftung ab. | ||
Im März konnte Dirk Redmann erfolgreich die Prüfung zum TONFA MSDO Instructor ablegen.
Das Tonfa oder auch MES (Mehrfacheinsatzstock) wurde und ist immer noch in vielen Ländern bei der Polizei und Militär im Einsatz.
Dirk hat sich intensiv auf die Prüfung vorbereitet.
Gefordert wurde unter anderem die Fallschule mit dem Tonfa, Blöcke gegen verschiedene Angriffe, Schlag- und Hebeltechniken und natürlich der Freikampf. Hier werden verschiedene Angriffe durch einen oder mehrere Angreifer durchgeführt die der Prüfling abwehren muss.
Der Vorstand gratuliert zu der sehr guten Leistung.
Links Dirk Redmann
Drei Schwarzgurtanwärter des Schongauer Selbstverteidigungsvereins RONIN e.V. haben am 01.09.2022 erfolgreich die Prüfung zum 1. Dan in der Kampfkunst MSDO (Modern Self Defence Organisation) bestanden.
Der Schwerpunkt der Prüfung lag in der Bewältigung von zahlreichen unterschiedlichsten Selbstverteidigungssituationen gegen bewaffnete und unbewaffnete Angreifer sowie Demonstration der Grundkenntnisse der ersten Hilfe.
Neben den Schlag- und Tritttechniken wurden Hebel und Würfe sowie Sicherungstechniken im Prüfungsprogramm abverlangt und die Techniken im Freikampftraining vom Prüfer Karl Jesberger Landestrainer Bayern der MSDO gefordert und geprüft. Auch rechtliche Fragen wurden den Prüflingen gestellt und erwartungsgemäß vollständig beantwortet. Die körperliche Fitness kam den Teilnehmern zu gute. Der Prüfer Karl Jesberger zeigte sich sehr zufrieden. Nach der schweißtreibenden Prüfung konnten alle die Urkunde für die Strapazen entgegen nehmen
Der Vorstand gratuliert zu den sehr guten Leistungen.
Im Anschluss wurde in der Weinstube in Schongau auf die bestandene Prüfung angestoßen.
Prüfungen erfolgreich abgelegt!
Zwei unserer Mitglieder haben in Schongau erfolgreich ihre Prüfung abgelegt. Herr Redmann ist beim Roten Kreuz tätig und ist im Landkreis und darüber hinaus bekannt. Dirk hat am 22.03.2022 erfolgreich die Prüfung zum 4. Kyu (Blaugurt) in der MSDO abgelegt.
Der 58 Jahre junge Rettungssanitäter hat alle erforderlichen Aufgaben zur vollen Zufriedenheit des Prüfers und Landestrainer Bayern Karl Jesberger erfüllt.
Marco Schulz, unser 2. Vorstand, hat am 07.04.2022 erfolgreich die Prüfung zum 2. Dan im Tanto Jitsu der I.S.K.F.A (International Stick and Knife Fighting Association) abgelegt.
Der Schwerpunkt der Prüfung lag in der Bewältigung von unterschiedlichsten Selbstverteidigungssituationen mit und ohne Waffen und der Gebrauch des Kukri. Neben den Schlag und Tritttechniken wurden Hebel und die Vorführung der erforderlichen Katas (Formen) verlangt und die Techniken im Freikampftraining vom Prüfer Karl Jesberger Landestrainer Bayern der MSDO gefordert und geprüft.
Auch rechtliche Fragen wurden den Prüflingen gestellt und erwartungsgemäß vollständig beantwortet. Die körperliche Fitness kam allen Teilnehmern zu gute. Der Prüfer zeigte sich sehr zufrieden.
Der Vorstand gratuliert zu den sehr guten Leistung.
Im Anschluss wurde in der Weinstube in Schongau auf die bestandene Prüfung angestoßen.
In Northeim in Niedersachsen wurde am 13.11.2021 durch Großmeister Martin Wietschorke 10 DAN ISKFA (International Stick and Knife Fighting Association) ein Lehrgang zum Thema „Das Messer als Selbstverteidigungswaffe“ durchgeführt.
Martin hat alles im Blick.
Trainer sein heißt Vorbild sein und unser Trainer Marco war vor Ort. Nach einem umfangreichen Aufwärmtraining zeigte Martin unterschiedliche Angriffsarten mit dem Messer und die dazu entsprechende Abwehr.
Fast die Hälfte der Teilnehmer waren Frauen. Es war nicht überraschend das eine Waffe in „schwachen Frauenhänden“ ebenso gefährlich seien kann wie in Männerhand. Also wahr Vorsicht geboten.
Im letzten Viertel des Lehrgangs mussten alle Trainer 2 Techniken vormachen und an alle Teilnehmer vermitteln.
Marco 2. von links, Martin im roten ISKFA Shirt
Selbstverteidigungsseminar in Peiting:
Gleich zu Beginn des Seminars für waffenlose Selbstverteidigung (SV) mit den beiden Schwerpunkten Stand und Boden, stellte Joachim-Dieter Eisheuer klar, dass es gewaltige – bei Nichterkennen sogar gefährliche – Unterschiede gibt zwischen dem, was sich der „Normalbürger“ unter SV vorstellt, und dem, was in der Realität abläuft.
Wie Andrea Eisheuer betonte, ist neben der richtigen Einschätzung psycho-sozialer Faktoren die Beherrschung und konsequente (!) Anwendung des erlernten Handwerkzeugs, also der Technik, notwendig. Skrupel bzw. Gedanken über die rechtlichen Folgen stören, wenn man/frau es mit einem skrupellosen Gangster bzw. Schläger zu tun hat, der nur die Vernichtung seines Gegenübers im Kopf hat.
So hilfreich das Training eines Kampfsports ist, so muss unbedingt auf die unterschiedlichen Anforderungen – vor allem mentaler Art – in einer SV-Situation hingewiesen werden. Dies gilt vor allem auch für die im Sport so populären, aber in der SV so meist nicht praktikablen Bodenkampfsituationen.
Karl überreicht den „Eisheuers“ einen „Streithammer“ als Gastgeschenk.
Beide Bereiche – Stand und Boden – wurden ausgiebig geübt, immer auch in Hinblick auf die praktische Anwendbarkeit. So muss auch ein körperlich Schwacher (nicht jeder ist ein durchtrainierter Kampfsportler) in der Lage sein, sich zu behaupten.
Drei Trainingseinheiten, gefüllt mit Theorie und Praxis, brachten allen Teilnehmern wertvolle Einsichten (auch blaue Flecken) und die von den Referenten immer wieder vorgebrachte Mahnung: „Wir trainieren einen Ablauf eintausend Mal und öfter. Der Ernstfall wird sich nicht so abspielen. Seid flexibel!“
Wir hatten auf jeden Fall viel Spaß.
Danke an die Referenten.